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Webinar – Fit für 2021 – Import – Zoll, Aussenwirtschaft, Umsatzsteuer 2021 Überblick und Training zu allen anstehenden Reformen, Neuerungen und Änderungen bei der Abwicklung grenzüberschreitender Warenverkehre zum Jahreswechsel 2020/2021

Die Erfüllung der Förmlichkeiten bei grenzüberschreitenden Warenverkehren gehört unbestritten zu den höheren Künsten im Steuerrecht. Kein Wunder, denn hier spielen nicht nur nationale Gesetzgebungen hinein. Das Zollrecht und das übrige europäische Unionsrecht stellen sich als „Fertigmischung“ vieler Nationen mit ihren ganz eigenen Interessen dar.

Natürlich stellt sich in diesem Zusammenhang immer wieder die Frage nach zollrechtlichen Verfahrensvereinfachungen zur optimalen Gestaltung der Einfuhrvorgänge. Auch das Jahr 2020 hat uns wieder eine Flut vielfältiger neuer Gesetze und Verordnungen beschert, die es zu beachten gilt. Im Zentrum der Betrachtung stehen aber auch weiterhin die vielfältigen Bewilligungen, die aufgrund des Unionszollkodex (UZK) zu beantragen oder auch anzupassen sind. Denn ohne Bewilligung auf Vereinfachungen ist ein Geschäft „just in time“ kaum noch darzustellen. Ungeachtet dessen wächst das Anforderungsprofil Ihrer meisten Geschäftspartner, denn nur die Warenbewegung innerhalb einer lückenlosen Warenkette unter zollrechtlich geprüften und zertifizierten Wirtschaftsbeteiligten ist der Garant für rasche und reibungslose Warenlieferung.

Die Übergangsvorschriften des Unionszollkodex (UZK) beschäftigen uns „Zöllner“ noch Jahre! Und der Blick über den Tellerrand ist zeitgleich auch unumgänglich. Wenn sich die Möglichkeit einer zentralen Einfuhrabwicklung nach dem UZK auftun, sollten Sie mit offenen Augen darüber Bescheid wissen. Es steht an, dass die Märkte sich dann neuerlich ändern, der mögliche Wettbewerbsvorteil muss dann Ihnen gehören!

Der Verlust des Überblicks ist bei mangelnder Information vorprogrammiert, ob nun beim „Gelegenheitszöllner“ mit wenigen Meldungen pro Jahr und erst Recht für den Mitarbeiter eines Großkonzerns, in dem alle möglichen Geschäfte vorkommen können, oft unter massivem Zeitdruck.

In der Halbtagsveranstaltung „Fit für 2021 – Import“ in Webinarform, informieren wir Sie in einem kompakten Überblick über alle anstehenden Reformen, Neuerungen und Änderungen zum Jahreswechsel 2020/2021.

Die Themen zum Import werden Ihnen in einem Kurzüberblick dargestellt, es kann aber auch bei einigen Themen zu Überschneidungen zu dem Webinar „Fit für 2021 – Export“ geben. Ihr persönliches Hand-Out zu dieser Info-Veranstaltung beinhaltet auch weitergehende Hinweise und Anmerkungen mit Insiderwissen; Interessierte können sich so ihr jeweiliges Fachgebiet noch weiter anlesen. Ein klarer Mehrwert, den wir Ihnen zukommen lassen möchten. Das Hand-Out wird vielfach auch als Nachschlagewerk für die tägliche Praxis verwendet.

**Organisatorisches**

Sie benötigen einen internetfähigen Rechner / Laptop, von dem Sie das Training verfolgen können.
Sie erhalten vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zu unserer Webinar-Plattform ZOOM zur Teilnahme am Webinar. Durch das Klicken auf diesen Link, einige Minuten vor Beginn des Webinars, wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch daran teil. Eine gute Internetverbindung ist Voraussetzung!
Geeignete Browser: Google Crome oder Modzilla Firfox.
Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihre Emailadresse an den Anbieter des Online-Trainings weitergegeben wird, damit eine Anmeldung zu Training möglich ist.

**In der Seminargebühr sind enthalten:**

+ Umfangreiche Seminarunterlagen als PDF
+ ZAK Teilnahmezertifikat

Webinar – Fit für 2021 – Import – Zoll, Aussenwirtschaft, Umsatzsteuer 2021 Überblick und Training zu allen anstehenden Reformen, Neuerungen und Änderungen bei der Abwicklung grenzüberschreitender Warenverkehre zum Jahreswechsel 2020/2021

Die Erfüllung der Förmlichkeiten bei grenzüberschreitenden Warenverkehren gehört unbestritten zu den höheren Künsten im Steuerrecht. Kein Wunder, denn hier spielen nicht nur nationale Gesetzgebungen hinein. Das Zollrecht und das übrige europäische Unionsrecht stellen sich als „Fertigmischung“ vieler Nationen mit ihren ganz eigenen Interessen dar.

Natürlich stellt sich in diesem Zusammenhang immer wieder die Frage nach zollrechtlichen Verfahrensvereinfachungen zur optimalen Gestaltung der Einfuhrvorgänge. Auch das Jahr 2020 hat uns wieder eine Flut vielfältiger neuer Gesetze und Verordnungen beschert, die es zu beachten gilt. Im Zentrum der Betrachtung stehen aber auch weiterhin die vielfältigen Bewilligungen, die aufgrund des Unionszollkodex (UZK) zu beantragen oder auch anzupassen sind. Denn ohne Bewilligung auf Vereinfachungen ist ein Geschäft „just in time“ kaum noch darzustellen. Ungeachtet dessen wächst das Anforderungsprofil Ihrer meisten Geschäftspartner, denn nur die Warenbewegung innerhalb einer lückenlosen Warenkette unter zollrechtlich geprüften und zertifizierten Wirtschaftsbeteiligten ist der Garant für rasche und reibungslose Warenlieferung.

Die Übergangsvorschriften des Unionszollkodex (UZK) beschäftigen uns „Zöllner“ noch Jahre! Und der Blick über den Tellerrand ist zeitgleich auch unumgänglich. Wenn sich die Möglichkeit einer zentralen Einfuhrabwicklung nach dem UZK auftun, sollten Sie mit offenen Augen darüber Bescheid wissen. Es steht an, dass die Märkte sich dann neuerlich ändern, der mögliche Wettbewerbsvorteil muss dann Ihnen gehören!

Der Verlust des Überblicks ist bei mangelnder Information vorprogrammiert, ob nun beim „Gelegenheitszöllner“ mit wenigen Meldungen pro Jahr und erst Recht für den Mitarbeiter eines Großkonzerns, in dem alle möglichen Geschäfte vorkommen können, oft unter massivem Zeitdruck.

In der Halbtagsveranstaltung „Fit für 2021 – Import“ in Webinarform, informieren wir Sie in einem kompakten Überblick über alle anstehenden Reformen, Neuerungen und Änderungen zum Jahreswechsel 2020/2021.

Die Themen zum Import werden Ihnen in einem Kurzüberblick dargestellt, es kann aber auch bei einigen Themen zu Überschneidungen zu dem Webinar „Fit für 2021 – Export“ geben. Ihr persönliches Hand-Out zu dieser Info-Veranstaltung beinhaltet auch weitergehende Hinweise und Anmerkungen mit Insiderwissen; Interessierte können sich so ihr jeweiliges Fachgebiet noch weiter anlesen. Ein klarer Mehrwert, den wir Ihnen zukommen lassen möchten. Das Hand-Out wird vielfach auch als Nachschlagewerk für die tägliche Praxis verwendet.

**Organisatorisches**

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Webinar – Fit für 2021 – Export – Zoll, Aussenwirtschaft, Umsatzsteuer 2021 Überblick und Training zu allen anstehenden Reformen, Neuerungen und Änderungen bei der Abwicklung grenzüberschreitender Warenverkehre zum Jahreswechsel 2020/2021

Beim grenzüberschreitenden Warenverkehr sind diverse Vorschriften und Förmlichkeiten zu beachten. Nach wie vor gibt es keine EU-Einheitlichkeit, weil neben dem EU-Recht noch immer auch das nationale Recht gilt.
Das Zollrecht und das übrige europäische Unionsrecht stellen sich als „Fertigmischung“ vieler Nationen mit ihren ganz eigenen Interessen dar. Das nationale Recht fügt dieser „Gewürze“ bei, die nicht nur eine andere „Geschmacksnote“ setzen.

Dies gilt insbesondere bei zollrechtlichen Verfahrensvereinfachungen zur optimalen Gestaltung der Ausfuhrvorgänge, die nur in der Theorie EU-einheitlich gehandhabt werden. Ohne Bewilligung auf Vereinfachungen ist ein Geschäft „just in time“ freilich kaum noch darzustellen. Ungeachtet dessen wächst das Anforderungsprofil Ihrer meisten Geschäftspartner, denn nur die Warenbewegung innerhalb einer lückenlosen Warenkette unter zollrechtlich geprüften und zertifizierten Wirtschaftsbeteiligten ist der Garant für rasche und reibungslose Warenlieferung.
Insbesondere auf den Exporteur kommen umfangreiche Prüfungen zu: Exportkontrolle, also die generelle Frage, ob eine Ware überhaupt ausgeführt werden darf, ob bestimmte Länder oder Personengruppen beliefert werden dürfen, ob es für solche Unterfangen einer Genehmigung bedarf, ob die Waren im Empfängerland überhaupt verkehrsgängig sind oder ob Einfuhrbestimmungen im Zielland Einschränkungen ergeben… all das soll durch den Exporteur geprüft sein.
Auch das Jahr 2020 hat wieder eine Flut vielfältiger neuer Gesetze und Verordnungen beschert, die es zu beachten gilt.
Wo sich einerseits Handelsfreiräume auftun, z.B. mit Kanada (CETA), Japan (JEFTA), Singapur und demnächst Vietnam und hoffentlich auch Südamerika (Mercosur), schließen sich andererseits wichtige Märkte oder werden aktuell deutlich schwieriger (Strafzölle USA; Brexit). Welche positiven Szenarien sind im Brexit noch zu erwarten? Welche Übergangsregelungen können noch in Anspruch genommen werden, welche Umstände müssen sofort berücksichtigt werden?

Nationale Beschränkungen des Außenwirtschaftsrechts, zahlreiche nationale Dienstvorschriften, Erlasse und Urteile bis hin zum richtigen Ausfuhrnachweis für Umsatzsteuerzwecke sowie der große Bereich des Ursprungs.

Der Verlust des Überblicks ist bei mangelnder Information vorprogrammiert, ob nun beim „Gelegenheitszöllner“ mit wenigen Meldungen pro Jahr und erst Recht für den Mitarbeiter eines Großkonzerns, in dem alle möglichen Geschäfte vorkommen können, oft unter massivem Zeitdruck.

In der Halbtagsveranstaltung „Fit für 2021 – Export“ in Webinarform, informieren wir Sie in einem kompakten Überblick über alle anstehenden Reformen, Neuerungen und Änderungen zum Jahreswechsel 2020/2021.

Die Themen zum Export werden Ihnen in einem Kurzüberblick dargestellt, es kann aber auch bei einigen
Themen zu Überschneidungen zu dem Webinar „Fit für 2021 – Import“ geben.

Ihr persönliches Hand-Out zu dieser Info-Veranstaltung beinhaltet auch weitergehende Hinweise und Anmerkungen mit Insiderwissen; Interessierte können sich so ihr jeweiliges Fachgebiet noch weiter anlesen. Ein klarer Mehrwert, den wir Ihnen zukommen lassen möchten. Das Hand-Out wird vielfach auch als Nachschlagewerk für die tägliche Praxis verwendet.

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Webinar – Fit für 2021 – Export – Zoll, Aussenwirtschaft, Umsatzsteuer 2021 Überblick und Training zu allen anstehenden Reformen, Neuerungen und Änderungen bei der Abwicklung grenzüberschreitender Warenverkehre zum Jahreswechsel 2020/2021

Beim grenzüberschreitenden Warenverkehr sind diverse Vorschriften und Förmlichkeiten zu beachten. Nach wie vor gibt es keine EU-Einheitlichkeit, weil neben dem EU-Recht noch immer auch das nationale Recht gilt.
Das Zollrecht und das übrige europäische Unionsrecht stellen sich als „Fertigmischung“ vieler Nationen mit ihren ganz eigenen Interessen dar. Das nationale Recht fügt dieser „Gewürze“ bei, die nicht nur eine andere „Geschmacksnote“ setzen.

Dies gilt insbesondere bei zollrechtlichen Verfahrensvereinfachungen zur optimalen Gestaltung der Ausfuhrvorgänge, die nur in der Theorie EU-einheitlich gehandhabt werden. Ohne Bewilligung auf Vereinfachungen ist ein Geschäft „just in time“ freilich kaum noch darzustellen. Ungeachtet dessen wächst das Anforderungsprofil Ihrer meisten Geschäftspartner, denn nur die Warenbewegung innerhalb einer lückenlosen Warenkette unter zollrechtlich geprüften und zertifizierten Wirtschaftsbeteiligten ist der Garant für rasche und reibungslose Warenlieferung.
Insbesondere auf den Exporteur kommen umfangreiche Prüfungen zu: Exportkontrolle, also die generelle Frage, ob eine Ware überhaupt ausgeführt werden darf, ob bestimmte Länder oder Personengruppen beliefert werden dürfen, ob es für solche Unterfangen einer Genehmigung bedarf, ob die Waren im Empfängerland überhaupt verkehrsgängig sind oder ob Einfuhrbestimmungen im Zielland Einschränkungen ergeben… all das soll durch den Exporteur geprüft sein.
Auch das Jahr 2020 hat wieder eine Flut vielfältiger neuer Gesetze und Verordnungen beschert, die es zu beachten gilt.
Wo sich einerseits Handelsfreiräume auftun, z.B. mit Kanada (CETA), Japan (JEFTA), Singapur und demnächst Vietnam und hoffentlich auch Südamerika (Mercosur), schließen sich andererseits wichtige Märkte oder werden aktuell deutlich schwieriger (Strafzölle USA; Brexit). Welche positiven Szenarien sind im Brexit noch zu erwarten? Welche Übergangsregelungen können noch in Anspruch genommen werden, welche Umstände müssen sofort berücksichtigt werden?

Nationale Beschränkungen des Außenwirtschaftsrechts, zahlreiche nationale Dienstvorschriften, Erlasse und Urteile bis hin zum richtigen Ausfuhrnachweis für Umsatzsteuerzwecke sowie der große Bereich des Ursprungs.

Der Verlust des Überblicks ist bei mangelnder Information vorprogrammiert, ob nun beim „Gelegenheitszöllner“ mit wenigen Meldungen pro Jahr und erst Recht für den Mitarbeiter eines Großkonzerns, in dem alle möglichen Geschäfte vorkommen können, oft unter massivem Zeitdruck.

In der Halbtagsveranstaltung „Fit für 2021 – Export“ in Webinarform, informieren wir Sie in einem kompakten Überblick über alle anstehenden Reformen, Neuerungen und Änderungen zum Jahreswechsel 2020/2021.

Die Themen zum Export werden Ihnen in einem Kurzüberblick dargestellt, es kann aber auch bei einigen
Themen zu Überschneidungen zu dem Webinar „Fit für 2021 – Import“ geben.

Ihr persönliches Hand-Out zu dieser Info-Veranstaltung beinhaltet auch weitergehende Hinweise und Anmerkungen mit Insiderwissen; Interessierte können sich so ihr jeweiliges Fachgebiet noch weiter anlesen. Ein klarer Mehrwert, den wir Ihnen zukommen lassen möchten. Das Hand-Out wird vielfach auch als Nachschlagewerk für die tägliche Praxis verwendet.

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Fit für 2021 – Ex- und Import -Neuerungen und Änderungen im Zoll, Außenwirtschaft, Umsatzsteuer 2020/2021-

Beim grenzüberschreitenden Warenverkehr sind diverse Vorschriften und Förmlichkeiten zu beachten. Nach wie vor gibt es keine EU-Einheitlichkeit, weil neben dem EU-Recht noch immer auch das nationale Recht gilt. Das Zollrecht und das übrige europäische Unionsrecht stellen sich als „Fertigmischung“ vieler Nationen mit ihren ganz eigenen Interessen dar. Das nationale Recht fügt dieser „Gewürze“ bei, die nicht nur eine andere „Geschmacksnote“ setzen.

Dies gilt insbesondere bei zollrechtlichen Verfahrensvereinfachungen zur optimalen Gestaltung der Ein- und Ausfuhrvorgänge, die nur in der Theorie EU-einheitlich gehandhabt werden. Ohne Bewilligung auf Vereinfachungen ist ein Geschäft „just in time“ freilich kaum noch darzustellen. Ungeachtet dessen wächst das Anforderungsprofil Ihrer meisten Geschäftspartner, denn nur die Warenbewegung innerhalb einer lückenlosen
Warenkette unter zollrechtlich geprüften und zertifizierten Wirtschaftsbeteiligten ist der Garant für rasche und reibungslose Warenlieferung.
Insbesondere auf den Exporteur kommen umfangreiche Prüfungen zu: Exportkontrolle, also die generelle Frage, ob eine Ware überhaupt ausgeführt werden darf, ob bestimmte Länder oder Personengruppen beliefert werden dürfen, ob es für solche Unterfangen einer Genehmigung bedarf, ob die Waren im Empfängerland überhaupt verkehrsgängig sind oder ob Einfuhrbestimmungen im Zielland Einschränkungen ergeben… all das soll durch den Exporteur geprüft sein.
Auch das Jahr 2020 hat wieder eine Flut vielfältiger neuer Gesetze und Verordnungen beschert, die es zu beachten gilt.
Wo sich einerseits Handelsfreiräume auftun, z.B. mit Kanada (CETA), Japan (JEFTA), Singapur und demnächst Vietnam und hoffentlich auch Südamerika (Mercosur), schließen sich andererseits wichtige Märkte oder werden aktuell deutlich schwieriger (Strafzölle USA; Brexit). Welche positiven Szenarien sind im Brexit noch zu erwarten? Welche Übergangsregelungen können noch in Anspruch genommen werden, welche Umstände müssen sofort berücksichtigt werden?

Nationale Beschränkungen des Außenwirtschaftsrechts, zahlreiche nationale Dienstvorschriften, Erlasse und Urteile bis hin zum richtigen Ausfuhrnachweis für Umsatzsteuerzwecke sowie der große Bereich des Ursprungs.

Die Übergangsvorschriften des Unionszollkodex (UZK) beschäftigen uns „Zöllner“ noch Jahre! Und der Blick über den Tellerrand ist zeitgleich auch unumgänglich. Wenn sich die Möglichkeit einer zentralen Einfuhrabwicklung nach dem UZK auftun, sollten Sie mit offenen Augen darüber Bescheid wissen. Es steht an, dass die Märkte sich dann neuerlich ändern, der mögliche Wettbewerbsvorteil muss dann Ihnen gehören!

Der Verlust des Überblicks ist bei mangelnder Information vorprogrammiert, ob nun beim „Gelegenheitszöllner“ mit wenigen Meldungen pro Jahr und erst Recht für den Mitarbeiter eines Großkonzerns, in dem alle möglichen Geschäfte vorkommen können, oft unter massivem Zeitdruck.

Bedienen Sie sich zum Jahreswechsel des umfangreichen Angebotes Ihrer ZAK. In Kurzform FF21 oder „Fit für 2021“ ist das Rezept, mit dem Sie sicher dem Verlust aktueller Kenntnis vorbeugen können. Auch in den Zeiten von Covid 19 (Corona) möchten wir Ihnen gerne einige Präsenztermine zu ausgewählten Standorten und mit unserem bewährten Referententeam anbieten. Wir informieren an einem oder halben Tag über alle anstehenden Reformen, Neuerungen und Änderungen, eingebunden in jeweilige Praxisbeispiele. Im Rahmen der Möglichkeiten sind Rückfragen willkommen.

Die Themen sind -soweit möglich- eingebunden in praktische Beispiele, um Sie jeweils mit dem Fachgebiet vertraut(er) zu machen. Ihr persönliches Hand-Out zu dieser Info-Veranstaltung beinhaltet auch weitergehende Hinweise und Anmerkungen mit Insiderwissen; Interessierte können sich so ihr jeweiliges Fachgebiet noch weiter anlesen. Ein klarer Mehrwert, den wir Ihnen zukommen lassen möchten. Das Hand-Out wird vielfach auch als Nachschlagewerk für die tägliche Praxis verwendet.

**In der Seminargebühr sind enthalten:**

+ Umfangreiche Seminarunterlagen in Print
+ ZAK Teilnahmezertifikat
+ Seminarverpflegung (Getränke und Mittagessen)

**Hotel**

Sie können in unmittelbarer Nähe unseres Veranstaltungszentrums Hotelzimmer buchen. Unter folgendem Link finden Sie eine Auswahl von Partnerhotels mit vergünstigten Konditionen in Köln.
[Hier klicken für Infos bzgl. Hotels](https://www.zollseminare.de/content/pages/unterkunft/hotels.php)

**Organisatorische Abwicklung**

Bis zwei Wochen vor Seminarbeginn übersenden wir Ihnen die Einladungsunterlagen per E-Mail, sollten die Veranstaltungen zur Durchführung kommen.
**Hinweis:** Im Falle eines weiteren **Lock-Down auf Grund von Covid 19 (Corona)** bzw. eines von der Regierung ausgesprochenen Veranstaltungsverbotes, behalten wir uns vor die Präsenzveranstaltungen abzusagen.
**Alternativ** bieten wir Ihnen unsere neue Webinarreihe „Fit für 2021 – Export“ und/oder „Fit für 2021 – Import“ an. Halbtagsveranstaltungen nur auf Ex- oder Import abgestimmt!

**Ansprechpartner und Beratung**

Sollten Sie Rückfragen zu dem Seminar haben oder sich nicht sicher sein, ob das Seminar für Sie passend ist, sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne. Ihr ZAK-Team
Sie erreichen uns telefonisch unter 0221 35 27 29, oder per Mail an info@zak-koeln.de

INCOTERMS® 2010/2020 -Grundlagen für die Abwicklung aller Transporte- Neu seit dem 01.01.2020

Die INternational COmmercial Terms (Zoll- und Handelsklauseln) sind die Grundlage für die Regelung des Transportwegs vom Lieferanten zum Kunden. Sie beschreiben im Detail, welche Aufgaben den beiden Geschäftspartnern zukommen und regeln die Kostenteilung betreffend Fracht, Versicherung, Ein- und Ausfuhrzöllen – kurzum: An welcher Stelle gehen Kosten und Gefahren über? Eingeteilt in 4 Gruppen gilt „ab-Werk“ als reine Bereitstellungsklausel für den Verkäufer bzw. als Abholklausel für den Käufer. Bleibt folglich darüber nachzudenken, wer die Ausfuhr(zoll)deklaration und den Transport zu organisieren hat und in wessen Risikobereich diese Aufgaben fallen. Während nach den INCOTERMS® 2000 die 3 F-Klauseln (FCA, FAS, FOB) den Punkt der Waren- und Risikoübergabe noch in Europa definierten, zahlt der Verkäufer bei den Verschiffungsklauseln CFR, CIF, CPT und CIP die Fracht und ggf. die Versicherung. Den Übergang in das Bestimmungsland beinhalten hingegen die 5 DKlauseln, an deren Ende DDP/frei Haus, verzollt steht.

Die erstmals 1936 von der Internationalen Handelskammer ICC vorgestellten Klauseln werden alle 10 Jahre aktualisiert. Sich (ver)ändernde Handelspraktiken und transportbedingte Entwicklungen fließen damit genauso ein wie (aktuell) weltweite Zollsicherheitsinitiativen. Mit der zum 01.01.2011 in Kraft getretenen 7. Revision wurde auch abgegrenzt zwischen multimodalen Klauseln, die für alle Transportmedien gelten und reinen See- / Binnenschiffstransportklauseln, die bisher 13 Klauseln auf 11 Klauseln reduziert, was die Übersichtlichkeit doch spürbar erleichterte. Von den bisher 5 D-Klauseln blieb nur DDP erhalten; 2 völlig neue D-Klauseln wurden eingefügt. Aber selbst bei vielen begrifflich nicht geänderten Terms standen erhebliche inhaltliche Änderungen an.

Einleitende Anwendungshinweise zu jeder Klausel führen zur präzisen und einfacheren Anwendung. INCOTERMS® werden international von Gerichten anerkannt, allerdings genießen sie keinen Gesetzesstatus, d.h., sie müssen explizit in den jeweiligen Vertrag aufgenommen werden.

Welche Klausel gilt aber für welches Transportmittel? Was passiert, wenn bei Anwendung einer nicht transportmittelorientierten Variante nun tatsächlich ein Schaden eintritt? Und was bedeutet in diesem Zusammenhang „Schiedsgerichtsbarkeit“? Die sichere Handhabung der Klauseln ist daher Trumpf – damit die Lieferkonditionen verbindlich vereinbart werden!

Die geltenden INCOTERMS® beeinflussen aber auch maßgeblich die Zollwertbestimmung im Empfangsland (Einfuhrverzollung). Aber auch Exporteure müssen im Detail prüfen, ob bestimmte – Ihnen zufallende Tätigkeiten und Risiken – abgedeckt werden können. Verschaffen Sie sich hier größtmögliche Sicherheit in der zielgenauen Verwendung der neuen Fassung der INCOTERMS®.

Im Wesentlichen bleiben die INCOTERMS® natürlich auch mit der Überarbeitung 2020 wirksam. Einige Regulative werden jedoch mit der alle 10 Jahre erfolgenden Überarbeitung neu oder den sich geänderten Bedingungen genauer angepasst. Mit aller Vorsicht und Bedacht ist so früh nur zu ventilieren, welche Änderungen die neuen INCOTERMS®-Klauseln 2020 erfahren könnten.

**Das hat sich geändert:**

+ FCA enthält neuen Konditionen
+ CIP erfordert einen höheren Versicherungsschutz als bisher
+ Neue Klausel DPU (statt DAT)
+ Die Pflichten Verkäufer/Käufer sind neu konzipiert

**Wir berichten tagesaktuell, umfassend und abschließend!**

**In der Seminargebühr sind enthalten**

+ Umfangreiche Seminarunterlagen, die im Anschluss an den Termin per E-Mail versendet werden
+ das online- learning-Tool wird durch ZAK organisiert
+ ZAK-Teilnahmezertifikat

**Organisatorisches**

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Ihr ZAK Team

Sie erreichen uns telefonisch unter 0221 / 352729, oder per Mail an info@zak-koeln.de

Das Fachbuch „Incoterms® 2020 der Internationalen Handelskammer (ICC)“ können Sie hier bestellen: [E-Book](https://shop.reguvis.de/unternehmensrecht/incotermsr-2020-der-internationalen-handelskammer-1/)

Der Ermächtigte Ausführer / Der registrierte Ausführer

Dieses Webinar ist speziell für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen konzipiert, die im Rahmen des Exports ihren Kunden präferenz- begünstigte EU-Waren liefern möchten. Dafür benötigen Sie keinen separaten Vordruck mehr, sondern Sie können den Präferenz-nachweis z.B. direkt auf der Rechnung abgeben! Um sich lange Wege zu den Zollstellen zu sparen um einen Stempel zu bekommen, bietet sich die Bewilligung als „Ermächtigter Ausführer“ bzw. die Registrierung als „Registrierter Ausführer“ regelrecht an, wenn Sie kostengünstig und effektiv arbeiten möchten.

Eine Bewilligung bzw. eine Registrierung ist teilweise sogar unumgänglich, wenn Ihr Unternehmen mit bestimmten Abkommensländern Geschäfte macht!

Im strukturellen Aufbau wird zielgenau darauf Wert gelegt, wie Sie erfolgreich eine Bewilligung/Registrierung vom zuständigen Hauptzollamt erhalten können.

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**Aprechpartner & Beratung**

Sollten Sie Rückfragen zu dem Seminar haben oder sich nicht sicher sein, ob das Webinar für Sie passend ist, sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne. Ihr ZAK Team

Sie erreichen uns telefonisch unter 0221 / 352729, oder per Mail an info@zak-koeln.de

Warenursprungs- und Präferenzrecht – Kompakt Lieferantenerklärungen und Präferenznachweise mit Sicherheit zutreffend ausstellen

Die Europäische Union hat weltweit mit einer großen Zahl von Ländern Zollunions-oder Freihandelsabkommen geschlossen. Darunter befinden sich so wichtige Handelspartner wie die Schweiz, Norwegen, Türkei, Kanada, Südkorea und Japan oder jüngst Singapur. Und auch der Brexit wird über kurz oder lang ein Handelsabkommen mit sich bringen, das mit präferenziellen Zollvorteilen verbundensein wird. Waren, die die in den Abkommen verankerten Voraussetzungen erfüllen, können zollfrei oder zollbegünstigt an Kunden im Partnerland geliefert werden. Wenn Ihre Waren die in den Abkommen verankerten Voraussetzungen erfüllen, haben Sie Wettbewerbsvorteile gegenüber nicht präferenzberechtigten Waren. Es lohnt also, sich mit den Regelungen zu befassen, an die die Zollvorteile geknüpft sind.

Deshalb beantwortet das Seminar die folgenden Fragen:
+ Wann können EUR. 1 oder A.TR-Urkunden ausgestellt, unter welchen Voraussetzungen dürfen Exporteure Ursprungserklärungen oder Erklärungen zum Ursprung abgeben?
+ Unter welchen Voraussetzungen können Ihre Inlandskunden Lieferantenerklärungen von Ihnen erhalten?
+ Was ist ein Ermächtigter Ausführer oder ein Registrierter Exporteur?

Schon die Fragen verdeutlichen die Komplexität präferenzrechtlicher Regelungen. Nur gute Kenntnisse des Präferenzrechts lassen Fehler vermeiden. Fehlerhafte Prüferenznachweise führen zu unberechtigten Zollvorteile, Zöllen werden beim Kunden nacherhoben, Schadensersatzforderungen drohen. Die Beziehung zum Kunden wird nachhaltig gestört. Vorsätzliche oder fahrlässige Ausstellung unrichtiger Präferenznachweise oder Lieferantenerklärungen können bußgeldrechtliche oder strafrechtliche Sanktionen nach sich ziehen und bestehende zollrechtliche Bewilligungen gefährden.

**In der Seminargebühr sind enthalten:**

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**Ansprechpartner & Baratung**

Sollten Sie Rückfragen zu dem Seminar haben oder sich nicht sicher sein, ob das Webinar für Sie passend ist, sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne. Ihr ZAK Team

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Webinar – Fit für 2021 – Import – Zoll, Aussenwirtschaft, Umsatzsteuer 2021 Überblick und Training zu allen anstehenden Reformen, Neuerungen und Änderungen bei der Abwicklung grenzüberschreitender Warenverkehre zum Jahreswechsel 2020/2021

Die Erfüllung der Förmlichkeiten bei grenzüberschreitenden Warenverkehren gehört unbestritten zu den höheren Künsten im Steuerrecht. Kein Wunder, denn hier spielen nicht nur nationale Gesetzgebungen hinein. Das Zollrecht und das übrige europäische Unionsrecht stellen sich als „Fertigmischung“ vieler Nationen mit ihren ganz eigenen Interessen dar.

Natürlich stellt sich in diesem Zusammenhang immer wieder die Frage nach zollrechtlichen Verfahrensvereinfachungen zur optimalen Gestaltung der Einfuhrvorgänge. Auch das Jahr 2020 hat uns wieder eine Flut vielfältiger neuer Gesetze und Verordnungen beschert, die es zu beachten gilt. Im Zentrum der Betrachtung stehen aber auch weiterhin die vielfältigen Bewilligungen, die aufgrund des Unionszollkodex (UZK) zu beantragen oder auch anzupassen sind. Denn ohne Bewilligung auf Vereinfachungen ist ein Geschäft „just in time“ kaum noch darzustellen. Ungeachtet dessen wächst das Anforderungsprofil Ihrer meisten Geschäftspartner, denn nur die Warenbewegung innerhalb einer lückenlosen Warenkette unter zollrechtlich geprüften und zertifizierten Wirtschaftsbeteiligten ist der Garant für rasche und reibungslose Warenlieferung.

Die Übergangsvorschriften des Unionszollkodex (UZK) beschäftigen uns „Zöllner“ noch Jahre! Und der Blick über den Tellerrand ist zeitgleich auch unumgänglich. Wenn sich die Möglichkeit einer zentralen Einfuhrabwicklung nach dem UZK auftun, sollten Sie mit offenen Augen darüber Bescheid wissen. Es steht an, dass die Märkte sich dann neuerlich ändern, der mögliche Wettbewerbsvorteil muss dann Ihnen gehören!

Der Verlust des Überblicks ist bei mangelnder Information vorprogrammiert, ob nun beim „Gelegenheitszöllner“ mit wenigen Meldungen pro Jahr und erst Recht für den Mitarbeiter eines Großkonzerns, in dem alle möglichen Geschäfte vorkommen können, oft unter massivem Zeitdruck.

In der Halbtagsveranstaltung „Fit für 2021 – Import“ in Webinarform, informieren wir Sie in einem kompakten Überblick über alle anstehenden Reformen, Neuerungen und Änderungen zum Jahreswechsel 2020/2021.

Die Themen zum Import werden Ihnen in einem Kurzüberblick dargestellt, es kann aber auch bei einigen Themen zu Überschneidungen zu dem Webinar „Fit für 2021 – Export“ geben. Ihr persönliches Hand-Out zu dieser Info-Veranstaltung beinhaltet auch weitergehende Hinweise und Anmerkungen mit Insiderwissen; Interessierte können sich so ihr jeweiliges Fachgebiet noch weiter anlesen. Ein klarer Mehrwert, den wir Ihnen zukommen lassen möchten. Das Hand-Out wird vielfach auch als Nachschlagewerk für die tägliche Praxis verwendet.

**Organisatorisches**

Sie benötigen einen internetfähigen Rechner / Laptop, von dem Sie das Training verfolgen können.
Sie erhalten vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zu unserer Webinar-Plattform ZOOM zur Teilnahme am Webinar. Durch das Klicken auf diesen Link, einige Minuten vor Beginn des Webinars, wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch daran teil. Eine gute Internetverbindung ist Voraussetzung!
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Zoll für Einsteiger Grundlagenwissen für den Einstieg in die Im- und Exportabwicklung

Sobald Sie sich als Kleinbetrieb im Welthandel behaupten wollen, Ware aus dem Ausland zu beziehen oder dorthin liefernzu lassen, sollten Sie Aufgaben und Verantwortung kennen –auch wenn Sie die Zollabwicklung kostenpflichtig an einen Dienstleister auslagern. Welche Formulare werden wann benötigt, und wer darf diese ausstellen?Die Mitarbeiter der verschiedenen Abteilungen von Einkauf bis Logistik haben eine Vielzahl an Aufgaben zu bewältigen. Neue Mitarbeiter müssen schnell und sicher die Grundbegriffe und notwendigen Schritte für eine einwandfreie Zollabwicklung beherrschen, und wissen, welche Schritte für den erfolgreichen Warentransport relevant sind. Und auch, wenn Sie nur gelegentliche Aus-oder Einfuhren haben, sollten Sie sich der Verant-wortung im Prozess bewusst sein. Dieses Grundlagen-Webinarbietet die Möglichkeit, sich dieses Grundwissen schnell anzueignen, und damit die bestehenden Fachkräfte zu entlasten.

Anhand von Praxisbeispielen lernen Sie die gängigen Methoden und Fallstricke sowie die wichtigsten Schritte für Ihre Zollabwicklung kennen. Dieses Wissen können Sie anschließend noch in unseren Basisseminaren (online und in der Zukunft wieder als Präferenzseminar) vertiefen.

Im direkten Anschluss gibt es noch die Möglichkeit, dass ihre individuellen Fragen vom Referenten diskutiert werden.

**In der Seminargebühr sind enthalten:**
– ZAK-Teilnahmezertifikat

**Organisatorisches**

Sie benötigen einen internetfähigen Rechner / Laptop, von dem Sie das Training verfolgen können. Sie erhalten vor Beginn des Webinars von uns den Link und die Zugangsdaten zur Teilnahme am Webinar. Durch das Klicken auf diesen Link, einige Minuten vor Beginn des Webinars, wählen Sie sich ein und gelangen in einen virtuellen Warteraum. Sobald die Übertragung von unserem Organisator gestartet wird, nehmen Sie automatisch
daran teil. Eine gute Internetverbindung ist Voraussetzung!

**Anpreschpartner und Beratung**

Sollten Sie Rückfragen zu dem Seminar haben oder sich nicht sicher sein, ob das Webinar für Sie passend ist,
sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

Ihr ZAK Team

Sie erreichen uns telefonisch unter 0221 / 352729, oder per Mail an info@zak-koeln.de